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Patterns, Design & Modelling
D&M1 Bessere Software entwickeln Peter Pohmann (dataWeb GmbH)Gerade kleinere Software-Teams reagieren auf Begriffe wie Prozess, Architektur und Muster oft misstrauisch. Basierend auf meiner langjährigen Erfahrung mit sehr großen wie auch kleinen Teams habe ich versucht, einige Rosinen aus dem großen Methoden-Kuchen zu picken und präsentiere sie als konkrete Arbeitsschritte speziell für Delphi-Entwickler.
D&M2 User Interface Reviews - LIVE! Ray Konopka (Raize Software, Inc.)This session is a follow-up to Ray Konopka's Effective User Interface Design session, in which Ray will conduct a live review of several different interfaces submitted by other developers attending the conference. See what kind of interfaces your peers are creating and learn some great UI tips while you're there.
Important note: Attendees have the possibility to submit their interfaces for reviewing prior to the conference.
Attendees who want to do should go to www.raize.com/DevTools/UIReviews-LIVE.htm
D&M3 User Interface Design with Raize Components 3 Ray Konopka (Raize Software, Inc.)Raize Components is a user interface design system for Delphi and C++Builder. At its center is a collection of more than 115 general-purpose native VCL controls. These high-quality components give developers unsurpassed power and flexibility without sacrificing ease-of-use. This session demonstrates how developers use RC3 to build sophisticated user interfaces in less time with less effort.
D&M4 Writing Solid, Maintainable Applications using Delphi & Databases Jeroen Wiert Pluimers (Oosterkamp training | consultancy)The session handles many topics that come together in a database application, ranging from simple-looking things like database connectivity, building up along Database Design (explaining the various database objects and how they relate together), Naming Conventions, Language Pecularities (SQL and Pascal), the NULL phenomenon, Modularization, all the way through where to put Business Logic.
D&M5 DbExpress Database Programming Jeroen Wiert Pluimers (Oosterkamp training | consultancy)This session explains how database programs are supported using the dbExpress architecture.It is different from the BDE in Windows, but not totally.Topics that you will see during this session are: setup of database drivers and connections, the components between user interface and database server, how MIDAS is embedded in all this new technology, things that you should watch for when porting.
D&M6 Design Patterns im Einsatz Max Kleiner (kleiner kommunikation)Anhand von sieben konkreten Beispielen von Design Patterns (Adapter, Facade, Wrapper, Chain,
Mediator, Observer und State) lässt sich das Erstellen von modularem Code aufzeigen. Diese
Struktur- und Verhaltensmuster bilden eine Grundlage für modellgetriebene Anwendungen. Jedes
Pattern wird kurz in Modell, Funktion (Code in CLX) und Einsatz dargestellt.
D&M7 Architektur Patterns mit Komponenten Max Kleiner (kleiner kommunikation)Im effizienten Softwarebau sind Schichtenmodelle gefragt. Das Ziel komponentenbasierter
Anwendungsentwicklung sind ja funktionale Bausteine, die lose gekoppelt und
austauschbar eine Architektur bilden; sie dient als Bauplan für spätere Phasen. Anhand von
fünf konkreten Architektur Patterns (Automation, Broker, Layers, MVC und Transaction) lässt
sich mit CLX das Zusammenspiel zeigen.
D&M8 Bold für Delphi (1) Bernd Ua (Bernd Ua Consulting)Die Session liefert einen Einstieg in die Verwendung der Bold-Komponenten in Delphi 7, die es ermöglichen, eine Anwendung aus einem UML-Modell zu betreiben. Es wird gezeigt, wie Sie mit Hilfe der Komponenten von einem Klassendiagramm zu einer Delphi-Anwendung gelangen und den objekt-relationalen Mapper von Bold verwenden um die Klassen in Datenbanken zu speichern.
D&M9 Bold für Delphi (2) Bernd Ua (Bernd Ua Consulting)Die Session gibt einen tieferen Einblick in die Funktionsweise der Boldkomponenten und zeigt wie Sie den Subscribe-Mechanismus der Komponenten verwenden, Renderer einsetzen und mit Hilfe von OCL (Object Constraint Language) Objekte selektieren und eigene Attribute definieren.
D&M10 J2EE-Patterns, Teil 1: Muster der Präsentationsschicht Adam Bien (IT-Berater, Buchautor)Die in den Patterns dokumentierten "Best Practices" geben Enterprise-Java-Teams das nötige Rüstzeug, ihre Produktivität erheblich zu steigern und die Qualität ihrer Software zu verbessern. Diese Session stellt Ihnen die wichtigsten Patterns der Präsentationsschicht (Presentation Tier) vor: Die relativ berühmten Idiome Decorating Filter, Composite View und View Helper, dazu den Aufbau, den Sinn und den Zweck der MVC 2-Architektur. Die meisten vorgestellten Patterns sind bereits als fertige Implementierung in Form des bekannten Struts-Frameworks und JavaServerFaces verfügbar.
Diese Session präsentiert einige Implementierungen der wichtigsten Patterns der Präsentationsschicht und Beispiele aus der Praxis.
D&M11 J2EE-Patterns, Teil 2: Muster der Geschäftslogikschicht Adam Bien (IT-Berater, Buchautor)In dieser Session werden die Patterns der Geschäftsschicht (Business Tier) vorgestellt. Die Patterns der Geschäftslogik übernehmen die Organisation der Komponenten und sorgen dafür, dass auch in dieser Schicht die nichtfunktionalen sowie die funktionalen Anforderungen des Kunden bzw. Auftraggebers an die Software berücksichtigt werden.
Die J2EE-Patterns dieser Session werden anhand Beispielen aus der Praxis vorgestellt. Des weiteren wird noch auf die wichtigsten Patterns der Integrationsschicht eingegangen.
D&M12 Web Development with Struts and JBuilder, Part 1 Neal Ford (The DSW Group, Ltd.)This session covers the basics of Struts. It demonstrates how it grew from the MVC design pattern, how to install and use Struts, and details on its use. It shows the Struts libraries, Actions, FormBeans, validations, command mappings, custom Struts tags, and internationalization. Numerous examples of Struts are shown throughout the session.
D&M13 MDA: Einfachere J2EE Entwicklung mit OptimalJ und JBuilder Andreas Herzig (Compuware)Der Vortrag beschreibt den Aufbau und die Ziele der MDA (Model Driven Architecture). Am Beispiel von OptimalJ wird aufgezeigt, wie die MDA in Form eines Produktes implementiert wurde. Die Produktivität der Softwareent-
wicklung, speziell für die Programmierung von unternehmensweiten Anwendungen auf der J2EE-Plattform mit JBuilder, wird dadurch drastisch erhöht.
D&M14 Qualitätsverbesserung in Java-Projekten Christian Glatschke (Borland GmbH)Die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg von Java-Projekten sind vielfältig und abhängig vom firmeninternen Umfeld, von der Auswahl der richtigen Tools und dem vorhandenen Know-how. Investitionen in die Standardisierung von Softwareentwicklungsprozessen oder in externes Consulting führen nicht automatisch zu kurzfristigen Ergebnissen. Andererseits gibt es durchaus Möglichkeiten, um bereits während der Modellierung die Anforderungen an eine schnelle Entwicklung bei gleichzeitig hoher Qualität zu erfüllen. Diese Session beschreibt vergleichsweise kleine aber effektive Maßnahmen, um die Qualität von Java-Projekten zu verbessern und konzentriert sich dabei insbesondere auf die Anwendung von Audits, Metriken und Patterns.
D&M15 Agile Modell-getriebene Entwicklung mit der Together-Produktlinie Markus Hebach (Borland GmbH)In der Session erfahren Sie die Möglichkeiten zur durchgängigen Entwicklung von Softwareprojekten vom Requirementsmanagement über das Design, die Implementierung bis zum Deployment mit den Togehter-Produkten von Borland.
Die Entwicklung wird ausserdem durch automatische Dokumentation und iterativer
Qualitäts-Sicherung unterstützt und beschleunigt. Es werden außerdem die Unterschiede der verschiedenen Together-Produkte gezeigt.
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