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IB1 Database Design and Modeling for Programmers
Chad Hower (AToZed Software)
This session will teach programmers how to create database designs that are flexible, scalable and easy to maintain. The databases will also be of the caliber that when an actual DBA or another programmer inherits your system they will not want to go find another job. This is not intended to train you to be a full-fledged DBA, or cover advanced design or performance issues. This is a crash course.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB2 Ein Web Service als Remote Data Storage
Max Kleiner (Kleiner Kommunikation)
Gezeigt wird der Bau eines Web-Services, der aus einem Client gesammelte Daten via SOAP in einen entfernten Datenserver als File oder Record schreibt. Dem gegenüber steht die Technologie eines Remote Procedure Calls (RPC), sozusagen ein Funktionsmuster der älteren Generation.
Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)

IB3 Tipps und Tricks zu IBX, InterBase 6 und Delphi
Andreas Kosch (bekannter Autor und Speaker)
Die Entwicklung einer Datenbankanwendung für den InterBase ist aufgrund der unterschiedlichen Versionen des InterBase-Servers, der IBConsole und der InterBase Express-Komponenten (IBX) von Delphi 5/6 nicht leichter geworden. Durch die Abspaltung des Entwicklungswegs der beiden OPEN SOURCE-Ausführungen InterBase und Firebird stehen wir vor zusätzlichen Herausforderungen. Auch die IBX-Komponenten haben im letzten halben Jahr ihr Verhalten geändert.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB4 Administrating and Configuring Linux for Kylix
Jeroen Pluimers (All Information Management BV)
After your first Linux installation, you probably want to start programming all of your internet applications with Kylix right ahead. In this session, you will learn important lessons on how to configure your Linux machine so your start will be as swift as possible. This session is focused to setup a system allowing you to program in Kylix and exchange your projects and sources with Windows.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB5 Delphi/C++Builder and Kylix debugging techniques
Jeroen Pluimers (All Information ManagementBV)
During this session, you will get an overview of the new debugging features, like Remote Debugging, Breakpoint Actions, Breakpoint Groups, Debug desktop and breaking into external processes. Also, you will see other techniques you can use next to Delphi and Kylix, for instance by using other tools and methods. This will lead to a good debugging methodology that is both usable in Windows and Linux
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB6 Data Access technology – what choices do you have?
Jeroen Pluimers (All Information Management BV)
The abstraction of TDataSet in Delphi 3 opened up the Database architecture a lot. It allowed Borland not only to introduce MIDAS (now called DataSnap), but also make the RAD products less dependent on the BDE. During this session, you will learn the basic principles of how the data-related Delphi component architecture is organized, and what kind of ways you can access your data.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB7 Advanced SQL – beyond the SELECT * FROM CUSTOMER
Jeroen Pluimers (All Information Management BV)
SQL is a really powerful language, and there are many tips and tricks that help you better SQL. This session drowns you into a practical mix of joins, subqueries, triggers, groupings, havings, inserts, stored procedures and much much more. After the session you have a thoroug understanding how SQL works, and where to get your performance from.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB8 Transaktionen praktische Anwendung
Karsten Strobel (AIT GmbH)
Das Transaktionsmanagment gehört zu den wichtigsten Merkmalen eines Relationalen Datenbankservers. Ein unfassendes Verständnis ist für Entwickler von Client/Server-Anwendungen ein absolutes Muss. Bahandelt werden die verschiedenen Transaktionsparameter von InterBase in der Theorie und in praktischen Beispielen. Daraus werden konkrete Empfehlungen für typische Anwendungsfälle erarbeitet.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB9 Was ist so anders an IBObjects?
Karsten Strobel (AIT GmbH)
IBObjects erfreut sich unter den InterBase-Entwicklern grosser Beliebtheit. Und dies obwohl es zu IBObjects etliche, zum Teil sogar kostenlose Konkurrenzprodukte gibt. Warum und für wen lohnt sich die Anschaffung dieser Komponentenbibliothek für Delphi und BC++? Es werden gezielt die Highlights von IBO vorgestellt und in die Experimenten ausprobiert, welche Features IBobjects überlegen machen.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB10 Performate InterBase Clients
Andreas Tengicki (SDCTec GmbH)
InterBase wird als Datenbank und auch als Nachfolger der BDE in der Open Source Edition immer beliebter. Was ist als Umsteiger von Paradox zu InterBase zu beachten und wie schreibe ich performante InterBase Clients. Welche Fehler soll muß man vermeiden, welche Tricks sollte man beachten?
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB11 Replikation mit InterBase
Andreas Tengicki (SDCTec GmbH)
Bei Datenbanken die sich auf meherer Filialen verteilen, kann es sinnvoll sein, eine Replikation zu verwenden. Welche Punkte muß man dabei beachten. Wie wird eine Replikation mit InterBase realisiert. Was treten für Probleme auf, wenn nicht alle Datenbanken permanent erreichbar sind. Die Session bietet einen Überblick über die Thematik und zeigt Lösungen.
Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)

IB12 JDBC 3.0 - Stand der Dinge
Peter Tabatt (Bestseller-Buchautor, Autor Java Magazin)
In dieser Session wird die Version 3 der JDBC-API vorgestellt, die seit Februar 2002 in ihrer endgültigen Form vorliegt. Neben Erweiterungen in den grundlegenden Interfaces wie Statements und ResultSets geht es hierbei um neue unterstützte Datentypen, Batch Updates und die RowSets, sowie Möglichkeiten des Connection Pooling.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB13 IB Performance Tuning
Holger Klemt (HK-Software)
Die Datenbank InterBase bietet ein erhebliche Vielfalt an Datenbankobjekten, die von den meisten Programmieren nicht wirklich ausgereizt werden. Steigern Sie die Geschwindigkeit Ihrer Applikation um das 20- bis 100-fache durch den Einsatz von Stored Procedures und sehen Sie, welchen Hilfen Ihnen InterBase zur Optimierung bietet
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB14 IB Volltextsuche
Holger Klemt (HK-Software)
Datenbanken bieten viel Platz für die Speicherung von Daten, aber wie lässt sich der Zugriff auf viele Texte optimieren. Sehen Sie in dieser Session, wie man auf Basis von Delphi und InterBase eine praxiserprobte Volltextsuche implementieren kann, die Ihnen sekundenschnellen Zugriff auf Ihre Daten bietet.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB15 Delphi OOP
Holger Klemt (HK-Software)
Die Session zeigt auf Basis der Delphi OOP Sessions der letzten Jahre aufbauend weitere neue Aspekte, wie Ihnen der Einsatz von Objekten im Rahmen Ihrer Softwarearchitektur das Programmiererleben erleichtern kann und Sie sich in Ihrer Arbeit auf wirklich wichtige Probleme konzentrieren können. Ein Delphi Datenbank Programm ohne Formulare? Lassen Sie sich überraschen ...
Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)

IB16 Vendor ShowCase Reports mit Fastreport
manuel Morbitzer (HK-Software)
Die Alternative zu Quickreport fuer leistungsfaehige Reports unter Delphi, C++ Builder und Kylix. Sehen Sie die einfache Integration, Erstellung von Formularen mit oder ohne Datenbankanbindung, Kreuztabellen, Charts und die Faehigkeiten des integrierten Pascal Interpreters.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB17 InterBase und PHP
Manuel Morbitzer (HK-Software)
InterBase bietet in Zusammenarbeit mit PHP eine extrem leistungsfähige Internetplattform. Transaktionen, Stored Procedures und Trigger ermöglichen die Erstellung von stabilen Internetanwendungen für alle Anwendungsbereiche. Sehen Sie eine kurze Einführung zur Einrichtung von InterBase und PHP sowie einfache Beispiele für den Einsatz und die wichtigsten Vorteile gegenueber MySQL
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB18 Vendor ShowCase IBExpert
Holger Klemt (HK-Software)
IBExpert bietet eine leistungsfähige Entwicklungsoberfläche für InterBase und Firebird Datenbanken. Stored Procedure und Trigger Entwicklung und Debugging sowie leistungsfähige Werkzeuge zur Performance Analyse Optimierung ermoeglichen den einfachen Zugriff auf alle Datenbankobjekte, die diese Datenbank beherrscht.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

IB19 Skalierbarkeit mit virtuellen Maschinen
Andreas Vogel (VMware)
Virtuelle Maschinen sind kein neues Konzept, sie wurde bereits vor 30 Jahren von IBM entwickelt und auf Grossrechnern zum Einsatz gebracht. VMware hat diese Idee wieder aufgegriffen und fuer die Intel Platform implementiert. Virtuelle Maschinen auf dem Desktop sind weitgehend bekannt. Dieser Votrag widmet sich ihrem Einsatz auf Intel Servern, die damit wesentlich skalierbarer werden.
Level = 1 (für alle Teilnehmer)

 

 

 

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